Zwischen 16. und 27. Februar gaben bayernweit Kinder und Jugendliche bei der kommunalen U18-Wahl ihre Stimme ab. Lea Maria Kiehlmeier hat sich die Ergebnisse für Nürnberg angeschaut.

Zwischen 16. und 27. Februar gaben bayernweit Kinder und Jugendliche bei der kommunalen U18-Wahl ihre Stimme ab. Lea Maria Kiehlmeier hat sich die Ergebnisse für Nürnberg angeschaut.
1996 konnten Kinder und Jugendliche das erste Mal symbolisch ihre Stimme abgeben. Seit der Bundestagswahl 2005 wird das Projekt bundesweit durchgeführt.
Zwischen dem 16. und 27. Februar 2026 konnten Kinder und Jugendliche bei der U-18 Wahl ihr Kreuz machen. Bei der Kommunalwahl dieses Jahr gab es in Bayern zum ersten Mal neun Pilotkommunen und einen Landkreis, in denen digital abgestimmt werden konnte. „Dass wir in diesem Jahr erstmals auch digital wählen konnten, ist ein wichtiger Schritt: Beteiligung muss junge Menschen dort abholen, wo sie selbstverständlich unterwegs sind – auch im digitalen Raum“, sagt Philipp Seitz, Präsident des Bayerischen Jugendrings (BJR) in einer Pressemitteilung.
In Nürnberg haben 1487 Kinder und Jugendliche ihre Stimme in 30 Wahllokalen abgegeben. Das Beteiligungsprojekt „laut! Nürnberg“ veröffentlichte die Ergebnisse auf ihrer Webseite.
U18-Wahl – Ein außerschulisches Projekt zur politischen Bildung, organisiert vom Bayerischen Jugendring
Nasser Ahmed (SPD) erhielt mit 43,64
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