Ihr Kinderlein sparet – Wie man zu Weihnachten den Konsum reduziert und damit glücklich sein kann

Veröffentlicht am 2. Dezember 2022
Zuletzt aktualisiert am: 5. Juni 2024

Teure Geschenke, bunte Lichterketten, ein aufwendig zubereitetes Menü – Weihnachten ist ein prunkvolles Fest. Doch dieses Jahr wird es für viele Familien in Nürnberg nicht nur eine stille, sondern auch eine sparsame Weihnacht. Unsere Reporterin Stefanie Unbehauen hat für Dich Tipps gesammelt, wie Du in der Region günstig durch den Winter kommst und wie du Menschen auch unterstützen kannst.

Im Oktober 2022 lag die Inflationsrate in Deutschland bei 10,4 Prozent. Lebenshaltungskosten werden immer teurer. Auch die steigenden Heizkosten werden durch den aktuellen Kälteeinbruch spürbar. Der Russland-Ukraine-Krieg und dessen Folgen bereiten hierzulande vielen Menschen Sorgen. Eine drohende Gasknappheit, weiter steigende Preise und eine unsichere Zukunft – all diese Probleme überschatten derzeit die bevorstehende Adventszeit. Und das gerade bei dem Fest, das so sehr mit Konsum verbunden wird, wie kein anderes. Was, wenn dem Christkind aufgrund von Inflation, Heizen und Co. der Sparstrumpf gerissen ist? Wie feiern wir Weihnachten mit kleinem Geldbeutel? 

Jeder Zweite will an Weihnachtsgeschenken sparen

Tatsache ist: Fast die Hälfte der Deutschen will an Weihnachten sparen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presseagentur (dpa) vom November 2022. Auch das aktuelle „Stimmungsbarometer 2023“ der Postbank bestätigt: Dieses Jahr wird es nicht nur ein Fest der Besinnlichkeit, sondern auch der Bescheidenheit. Doch woran sparen die Deutschen? Laut YouGov-Umfrage wollen 21 Prozent „deutlich weniger“ Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben, 22 Prozent haben vor, „etwas weniger“ auszugeben. Ein Viertel der Befragten möchte an der Weihnachtsbeleuchtung sparen, 17 Prozent

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