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Pressefreiheit und Meinungsvielfalt – warum auch die EU dafür kämpft

Von: Lilien Wege geb. Zeljko

Am Tag der Pressfreiheit (3. Mai) machen Journalist:innen weltweit auf ihre Arbeit aufmerksam. Auch wir! Denn gerade der Lokaljournalismus trägt dazu bei, dass Du gut infomiert wirst, indem wir verschiedene Seiten befragen, komplexe Sachverhalte erklären und auf gesellschaftliche Herausforderungen aufmerksam machen. Unser Redakteur Thomas Geiger hat Politiker:innen des Europäischen Parlaments in Straßburg besucht und sie zur Pressefreiheit im Allgemeinen, zur Förderung von Meinungsvielfalt und Lokaljournalismus befragt.

Der 3. Mai ist seit 2013 auch der Tag, an dem die Nichtregierungsorganisation "Reporter Ohne Grenzen" ihr Ranking zur Pressefreiheit alle Länder der Welt bekannt gibt. Schaut man sich die aktuelle Tabelle an, ist ein Abwertstrend zu beobachten - auch in Ländern der Europäischen Union. Das erschreckendste Beispiel 2022 ist Ungarn: Hier werden weiter die Meinungs- und Informationsfreiheit eingeschränkt.

Aber auch Deutschland ist wieder weiter nach unten gerutscht. Aktuell steht die Bundesrepublik auf Rang 16 (2020 war es noch Rang 13 und das steht für die Schulnote "befreidigend"). Es werden drei Gründe genannt, weshalb Deutschland wieder schlechter abgeschnitten hat: Die vielen Übergriffe auf Berichterstattende bei den Corona-Demonstrationen, eine Gesetzgebung, die Journalist:innen sowie ihre Quellen gefährdet, sowie die abnehmende Medienvielfalt durch zunehmende Medienkonzentration. lokalen Bereich.

Deine Fragen, gestellt in Straßburg

Mit Blick auf diesen besonderen Tag haben wir Dich und alle anderen Mitglieder unserer Community in unserem Newsletter "Relevanzbrief" sowie auf Social Media (Instagram) um Deine Fragen gebeten. Mit diesen ist unser Bildredakteur Thomas Geiger nach Straßburg zum Europäischen Parlament gereist und hat verschiedene EU-Abgeordnete gelöchert. Da die Politiker:innen nur begrenzt Zeit hatten, die Fragen aber viele waren,...

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