Reporterin Lea Maria Kiehlmeier und Sängerin Vronsy führen ihr Interview für den Podcast "Nürnberg morgen" im Hummelsteiner Park.
Lea Maria Kiehlmeier

Neue Podcast-Folge: Im Gespräch mit Vronsy über Nürnbergs Musikszene

Veröffentlicht am 12. Juni 2026
Zuletzt aktualisiert am: 12. Juni 2026

Vronsy hat fast alle Möglichkeiten genutzt, die Nürnberg Musiker:innen bietet. Ein Gespräch über die lokale Musikszene, Förderstrukturen, die viel leisten, aber nicht alles können, und was sich ändern müsste.

Vronsy sitzt im Hummelsteiner Park, die Vögel singen im Hintergrund, und sie erzählt, wie sie sich während des Lockdowns wieder ans Klavier gesetzt hat. Aus dieser Pause ist ein Musikprojekt geworden, aus dem Projekt eine wachsende Fangemeinde und 2025 hat sie den „Pop Preis Rot Weiss“ vom Bezirk Mittelfranken gewonnen.

In dieser Folge „Nürnberg Morgen“ sprechen wir über ihren Weg in die Musik, die Szene in Nürnberg und welche Förderungen es für Musiker:innen braucht.

Lea Maria Kiehlmeier: „Wo merkst du als Musikerin, dass Nürnberg vielleicht an Grenzen stößt, die in größeren Städten nicht sind?“

Vronsy: „Ich könnte mir vorstellen, wenn ich jetzt so an Berlin, Köln denke, dass man vielleicht schneller auch in größeren Produktionen dabei ist. Ich habe ein paar Musiker:innen in meinem Freundeskreis, die sind nach Berlin oder Köln gezogen. Wenn man gut ist, dann ist man schnell mal in der Liveband bei Stern TV dabei. Weil die gerade jemanden gesucht haben. Dadurch kommt man auch schnell in die Szene rein. Ich glaube, dass du in großen Städten mehr Chancen hast, bei größeren Produktionen mitzumachen”.

Das komplette Interview mit Vronsy hörst Du als Folge von Nürnberg Morgen – dem Podcast der Relevanzreporter direkt hier.

Lea Maria Kiehlmeier: „Was gibt es denn hier in Nürnberg, was für dich und deine Musik wichtig ist?“

Vronsy:

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