Gehen am Norisring die Lichter aus?

Von: Svenja König

Lesezeit: 8 Minuten  |  Corona, Sport, Zukunft  |  1 Kommentar(e)

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Das Norisringrennen im Juni ist aufgrund der Pandemie verschoben worden - auf September. Sollte das Infektionsgeschehen dann weiterhin kein Rennen zulassen, könnte das jährliche Motorsport-Großevent an der Steintribüne bald Geschichte sein. Unsere Reporterin Svenja König hat recherchiert, wie die Zukunft des Norisrings aussehen könnte.

Sachlich nüchtern bilanziert, Jürgen Schielein, der 2. Vorsitzende des Motorsport-Clubs Nürnberg (kurz: MCN), der das jährliche Norisringrennen ausrichtet: “Wenn wir 2021 nicht fahren können, gehen wohl die Lichter aus.”

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2020 riss große Finanzlücke

Denn der MCN braucht die Einnahmen des Rennwochenendes dringend: Schon der Ausfall des Norisrings 2020 hat eine große finanzielle Lücke im Verein gerissen. 160.000 bis 170.000 Euro Fixkosten entstehen dem MCN jährlich, beispielsweise für die Lagerung von Leitplanken, Reifenstapeln, Banden und ähnlichem in den Katakomben der Tribüne des Zeppelinfeldes. Die einzige Mitarbeiterin im Büro des Vereins, ist längst in Kurzarbeit geschickt worden. Alle anderen arbeiten sowieso ehrenamtlich. Doch die laufenden Kosten müssen aufgefangen werden.

Bilder aus besseren Tagen: Der 2. Vorsitzende des Motosport-Clubs Nürnberg (MCN) Jürgen Schielein (links im Bild) mit dem 1. Vereinsvorsitzenden Wolfgang Schlosser (rechts im Bild) an einem Norisring-Wochenende in den Vorjahren. Foto: Thomas Maurer/ MCN

Diese Kosten werden normalerweise durch die Ticket-Einnahmen aufgefangen. “Für den MCN war 2020 ein unglaublicher Kraftakt”, sagt Jürgen Schielein, “wir haben zum Glück die Corona-Soforthilfen und Überbrückungsgelder des Bundes bekommen und fast alle Zuschauer sind uns treu geblieben. Das heißt, die Ticketeinnahmen, die wir hatten, sind uns geblieben.” Darüber hinaus konnten 2020 und 2021 im Rahmen einer Supporter-Aktion Unternehmen und Fans an den Motorsport-Club Nürnberg spenden und so zum Erhalt des Norisrings beitragen.

Erneute Rennabsage wäre finanzieller Ruin 

Eine endgültige Absage des Rennens anstatt der bisher angedachten Verschiebung ist dem Motorsport-Club Nürnberg (MCN) finanziell nicht möglich. “Für uns gibt es keine Alternative. Wir wissen nicht, wie wir überleben sollen, wenn 2021 erneut kein Rennen stattfinden kann”, berichtet Jürgen Schielein, 2. Vorsitzender des MCN. Auch wenn er dieses Szenario noch weit weg schiebt und lieber optimistisch in die Zukunft blicken möchte: Der Verein stünde dann wirtschaftlich vor dem Aus.

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Deswegen bauen Jürgen Schielein und seine 350 Vereinskamerad:innen auf eine Austragung: “Mit dem aufgrund der Pandemie bereits abgesagten Oktoberfest kann man uns nicht vergleichen. Wir sind kein internationales Event und klar, wenn in einem Bierzelt mit 6000 Leuten die Hälfte auf den Tischen tanzt, können Sie das nicht kontrollieren.”

Hygienekonzept steht

Der MCN dagegen habe für die Austragung am 2. bis 4.Juli 2021 schon “ein Hygienekonzept erarbeitet, das so auch im September greifen könnte.” Es sieht laut Jürgen Schielein neben den üblichen, bekannten Regelungen vor, dass Besucher:innen (Anzahl und Abstände abhängig vom zu dieser Zeit dann bestehenden Infektionsgeschehen) einen Impfnachweis oder negativen Test vorweisen müssen. “Wir haben sogar schon eine große Apotheke an der Hand, die vor Ort ein Schnelltest-Zelt aufbauen würde. Wir haben personalisierte Tickets, um die Kontaktnachverfolgung zu gewährleisten und würden auch Apps oder was auch immer nötig ist, nutzen wollen”, so Jürgen Schielein.

Der 2. Vereinsvorsitzende und seine Crew sind bemüht, haben diverse Szenarien durchdacht, sich Lösungen überlegt. Bis Ende Mai/Anfang Juni 2021 – wenn der aufwändige Streckenaufbau fürs Rennen spätestens in die Wege geleitet werden müsste – wollen sich die Beteiligten Zeit geben, endgültig zu entscheiden, ob im September gefahren werden kann oder nicht.

Doch gegen die 12. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist der MCN als Veranstalter genauso machtlos wie auch alle anderen Veranstalter:innen: § 5 in Teil 2 der Verordnung untersagt Events aller Arten. Getreu der Kartenspielregel “Ober sticht Unter”, braucht/ kann auch eine Stadtverwaltung – in Nürnberg ist dafür die Straßenverkehrsbehörde im Servicebetrieb Öffentlicher Raum (kurz: SÖR) zuständig – den Norisring-Organisatoren derzeit keinen Bescheid ausstellen. Verboten ist verboten.

Neuer Termin in Abstimmung mit FCN-Heimspiel

Das Rennen soll deshalb (Stand: 29. April 2021) Ende September, als vorletztes Rennen im DTM-Kalender, stattfinden. Der genaue Termin ist noch unklar, da er von den noch nicht datierten FCN-Heimspielen abhängig ist – zwei solche Großevents an einem Wochenende in der gleichen Ecke Nürnbergs sind schon ohne Pandemie keine Traumkonstellation – weder für Anwohner:innen, noch für die Veranstalter:innen, die sich damit womöglich gegenseitig die Besucher:innen abspenstig machen.

An Rennwochenenden ist die Steintribüne normalerweise proppenvoll. Fraglich, ob es 2021 ähnliche Bilder geben wird. Foto: Uwe Niklas

Deshalb stehe der MCN bereits mit der Deutschen Fußballliga in Verbindung: “Deren Spielplan steht, sieht aber nur die Spieltage vor. Noch nicht, ob da Heim- oder Auswärtsspiel ist.” Das müsse man nun miteinander in Einklang bringen. Dies bestimme dann, “sofern keine 94.Mutante des Virus alle Pläne zunichte macht” (O-Ton Jürgen Schielein), ob das Norisringrennen 2021 Ende der Sommerferien oder zum Schuljahresbeginn stattfinden wird.

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Einziger Stadtkurs der DTM

Der Norisring am ehemaligen Nürnberger Reichsparteitagsgelände ist übrigens der einzige Stadtkurs, auf dem die Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) fährt. Außerdem zieht das dreitägige DTM-Norisring-Rennen außerhalb von Pandemiezeiten pro Jahr mehr Besucher:innen an als ein Formel-1-Rennen am Hockenheimring (2018: 123.000 Fans in Nürnberg vs. 71.000 in Hockenheim).

Vertrag läuft 2022 aus – und dann?

Aber: Der Vertrag für den Nürnberger Norisring läuft 2022 aus. Die Gespräche über eine Fortsetzung zwischen dem Motorsport-Club Nürnberg (MCN), der jedes Jahr das Norisring-Wochenende organisiert und der DTM-Dachgesellschaft “Internationale Tourenwagen Rennen” (ITR) laufen bereits. Jürgen Schielein, 2. Vorsitzender des MCN, ist deshalb prinzipiell zuversichtlich: “Die ITR möchte einen langfristigen Vertrag mit uns abschließen. Und Oberbürgermeister Marcus König (CSU) hat nach der corona-bedingten Absage 2020 betont, dass die Stadt Nürnberg hinter dem Norisring steht.”

Doch, wenn die Vereinskasse bis dahin endgültig geleert ist, weil das Rennen 2021 doch noch komplett abgesagt werden musste, wird’s 2022 duster – zappenduster: “Wir sind natürlich schon am Ausloten, welche wirtschaftlichen Fördermöglichkeiten wir haben, ob die DTM uns vielleicht als Partner zur Seite springt. Und auch: Wie viel Firmen und Großsponsoren wie BMW, Mercedes und Co. der Norisring wert ist…,” gibt Jürgen Schielein einen Ausblick.

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Wirklich ausmalen, möchte sich der 2. Vorsitzende des MCN dieses Szenario aber noch nicht. Aus ihm klingt der volle Optimismus, im September das Rennen ausrichten zu dürfen.

“Du streitest Dich mit Deiner Familie, weil Du immer am Norisring bist”

Denn für MCN-Mitglieder wie Jürgen Schielein ist der Motorsport und das Rennwochenende ihr Ein und Alles: “Wir haben bereits 2020 wirklich gekämpft um das Rennen”, sagt der 2. Vereinsvorsitzende. “Wir wollten zunächst ein Geisterrennen ohne Fans austragen. Irgendwann mussten wir uns aber eingestehen: Wir müssen das Rennen absagen. Als mich unser 1. Vorsitzender Wolfgang Schlosser angerufen hat, hatte ich fast Tränen in den Augen. Wir machen das alle ehrenamtlich. Du streitest Dich mit Deiner Familie, weil Du immer am Norisring bist. Dein ganzes Leben dreht sich darum. Deshalb war das endgültige Aus für uns alle sehr bitter.”

Trotz der Rennabsage hat es Jürgen Schielein am eigentlichen Rennwochenende 2020 nicht zu Hause gehalten: “Am Rennsamstag bin ich zum Norisring raus gefahren und habe mich für eine halbe Stunde auf die Steintribüne gesetzt.” Als er von dort auf den Asphalt blickte, über den die Rennboliden jagen sollten, erkannte er ein bekanntes Gesicht: “Da stand mein Aufbauleiter vor mir und hat sich zu mir gesetzt.”

Ist Motorsport überhaupt noch zeitgemäß?

Viele Anwohner:innen dürften sich 2020 über das lärmfreie Wochenende gefreut haben. Und in Zeiten von Klimawandel und Nachhaltigkeit stellen junge Menschen und/oder Umweltschützer:innen – wie der Umweltverband VCD, der sich gegen ein Rennen 2021 am Norisring ausgesprochen hat – vermehrt die Frage, ob der Motorsport überhaupt noch zeitgemäß ist. Der Fürther DTM-Pilot Marco Wittmann, der auch MCN-Mitglied ist, findet schon und spricht von einer “großen Umbruchsstimmung”.

Marco Wittmann (hier beim Selfie mit seinem Team im Jahr 2018) ist Mitglied im MCN und Fahrer für BMW. Wohnahft in Fürth ist das Norisring-Rennen sein Heimparcours. Foto: Alexander Trienitz / BMW Group

Er sagt: “Der Motorsport macht gerade eine Zeitreise. Gerade wenn man da mitgeht, ist Motorsport auf jeden Fall noch zeitgemäß.” Die Beteiligten versuchten laut Marco Wittmann “immer wieder noch effizienter zu werden”. Ein Beispiel: “Wir haben 2019 die (Anmerkung der Reporterin: emissionsärmeren) Turbomotoren eingeführt. Und ab 2023 soll es eine Elektro-DTM geben.” 

Erste Elektro-DTM-Demorunden sind bereits fürs Norisringrennen 2021 angedacht, “denn unser Ziel ist eigentlich, bis 2024 nicht nur die Rennen, sondern die gesamte Veranstaltung ,Norisringrennen’ CO2-neutral zu gestalten – unter anderem durch synthetischen, und damit CO2-neutralen Sprit, grünem Strom und möglichst CO2-neutralen Tellern und Bechern”, so Jürgen Schielein.

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Technischer Fortschritt braucht Willen und ebenfalls Geld

Bislang sind weitere technische Neuerungen wie die Hybridisierung (also die gemeinsame Nutzung eines Verbrennungs- und Elektromotors) oder der Einsatz synthetischer Kraftstoffe (die zu 30 Prozent aus erneuerbaren Abfallstoffen bestehen sollten), die die Rennautos emissionsärmer gemacht hätten, insgesamt aber aus Kostengründen und mangelndem Interesse der Autohersteller nicht zustande gekommen.

Elektro-Rennserien: New York, Montreal, Paris und Nürnberg?

Dabei hätten solche Neuerung womöglich sogar Charme für die Anwohner:innen entlang des Norisrings: E-Autos sind deutlich leiser und abgasärmer als die bisherigen Verbrennermotoren. Für die vollelektrische Formel E, die sonst in New York, Montreal und Paris fährt, hatte der MCN sogar schon Machbarkeitsstudien für die Jahre 2016 und 2018 am Norisring aufgestellt, denn die Formel E möchte sich nicht in die Rennwochenenden anderer Verbrenner-Serien pressen lassen. Daher war ein zweites Rennwochenende in Nürnberg im Gespräch.

Ein typisches Formel E- Auto (hier beim Formel-E-Auftakt in Diriyya/ Saudi-Arabien 2021. Foto: Andy Hone/ Formel E

Keine Chance gegen Berlin

Dann machte 2016 doch Berlin das Rennen. Erst 2018 kam der Norisring erneut ins Gespräch, als das in Montreal geplante Formel-E-Saisonfinale abgesagt wurde. “Beim zweiten Mal waren wir mit der Stadt schon sehr weit in den Vorplanungen. Aber dann hat die Formel E sich ein zweites Mal gegen Nürnberg entschieden”, erinnert sich Jürgen Schielein vom Motorsport-Club Nürnberg (MCN). Verprellt fühlt er sich dennoch nicht: “Das waren am Ende Marketing-Entscheidungen. Die Formel E hat eine große Fangemeinschaft und ist jetzt eine offizielle Weltmeisterschaft.” 

Zweites leises Wochenende möglich

Ob auch eine andere Verbrennerserie an den Norisring ziehen könnten? Mit Rennserien wie den sogenannten GT Masters habe man schon Gespräche geführt. Wie die GT Masters nutzt die DTM seit 2021 GT-Fahrzeuge und keine Tourenwagen mehr. Aber: “Ein zweites, richtiges Norisring-Wochenende können wir nicht machen”, sagt Jürgen Schielein. Er erklärt: “Wir dürfen nur als einmaliges Ereignis pro Jahr stattfinden und möchten keinen Ärger mit den Anwohnern provozieren.”

Ein zweites, leises! Wochenende könne der MCN dagegen organisieren, so der 2. Vorsitzende des MCN. Deshalb sei “nur” eine zusätzliche Elektroserie möglich, die an einem zweiten Rennwochenende im Jahr ihr Rennen austragen könnte. Wie realistisch in Anbetracht der oben geschilderten Umstände all das für Nürnberg ist? Das entscheidet wohl zunächst die Pandemie – und der Wille von Sponsoren wie der DTM und den Autoherstellern. 

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Artikel vom: 30. April 2021

Ein Kommentar

  1. Wer im Jahr 2021 immer noch meint, sinnfrei im Kreis rasen zu müssen und dabei Lärm und C0² emittiert, hat leider nichts kapiert.
    Oder – um es in Abwandlung eines Einstein-Zitates zu formulieren: “… das Rückenmark hätte …(den rasenden Zeitgenossen) genügt!”
    Ich empfehle sich selbst, statt Motoren zu bewegen. Burn fat, not oil!

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