Diese Ereignisse haben uns 2024 Mut gemacht

Veröffentlicht am 20. Dezember 2024
Zuletzt aktualisiert am: 25. Dezember 2024

2024 war in Nürnberg und ganz Deutschland ein turbulentes Jahr. Unter der Masse der negativen Schlagzeilen drohen die schönen Momente zu verschwinden. Aber nicht mit uns! Wir erzählen Euch, was uns 2024 Hoffnung und Mut gemacht hat.

2024 hat sich die Beschreibung „aufregend“ redlich verdient. Krieg in der Ukraine und dem Nahen Osten. Eine schwächelnden Wirtschaft durch hohe Energiepreise und steigende Zinsen. Landtagswahlen mit hohen Stimmzahlen für eine in Teilen gesichert rechtsextreme Partei. Eine Bundesregierung, die erst lange streitet und dann das Handtuch wirft. Wahlkampf zur Weihnachtszeit.

Auch in Nürnberg standen in den öffentlichen Debatten oft die Probleme im Vordergrund. Etwa die klamme Kasse der Stadt, die Leerstände in der Fußgängerzone der Altstadt und Probleme wie die allgemeine Wohnungsnot bei teuren Mieten.

Hast Du manchmal gedacht, dass nur ja nur noch Schlimmes passiert? In meinem Freundes- und Familienkreis haben mehrere Menschen den Konsum von Nachrichten komplett gestoppt. „Ich halte es nicht mehr aus“, meinte ein Freund zu mir.

Das ist keine gute Entwicklung, denn die Medienberichterstattung und Informationen aus verschiedenen Perspektiven sind ein Standbein unserer Demokratie in Deutschland. Wo der Lokaljournalismus stirbt, gewinnt extremistisches Gedankengut an Bedeutung, das haben Studien bewiesen.

Wir Relevanzreporter behandeln natürlich auch die Probleme wie den brachliegenden Krater am Aufseßplatz oder den Lehrermangel in Nürnberg. Aber meistens wird an der Lösung dieser Probleme bereits gearbeitet. Wir bleiben in unseren Artikeln nicht in der Krise hängen – wir sehen lieber in die Zukunft. Und wir wollen nicht, dass alle positiven Entwicklungen in 2024 von den Krisen „aufgefressen“ werden.

Deswegen haben die Reporter:innen der Relevanzreporter für Dich schöne Ereignisse aus dem turbulenten Jahr zusammengefasst. Diese Erlebnisse haben uns 2024 Mut gemacht und sie lassen uns guter Hoffnung in das neue Jahr 2025 starten.

Andrea Beck

Hunderttausende gehen für die Demokratie auf die Straße

von Andrea Beck

Relevanzreporterin Andrea Beck liebt Demos gegen Rechtsextremismus.
Foto: Andrea Beck
Am 3. Februar 2024 warben rund 25.000 Menschen auf dem Kornmarkt für Demokratie und Menschenrechte. Foto: Andrea Beck

2024 wird als das Jahr der größten deutschen Demonstrationsbewegung seit dem Fall der Berliner Mauer in die Geschichte eingehen. Allein an den Nürnberger Kundgebungen am Willy-Brand-Platz (20. Januar) und am Kornmarkt (3. Februar) nahmen jeweils bis zu 25.000 Menschen teil. Sie skandierten „Nie wieder ist Jetzt“ und zeigten ihre Plakate mit Aufschriften wie „Remigriert euch ins Knie!“. Die Welle, die ganz Deutschland und Teile Österreichs erfasste, bewegte mehrere Millionen Menschen auf die Straße zu gehen – ein riesiges Bekenntnis für die Demokratie und die Würde aller Menschen.

Als die Reporter:innen von Correctiv im Januar das Geheimtreffen in Potsdam öffentlich machten, hatten sie keine Vorstellung, was sie damit auslösen würden. Die rechtsextremistischen Abschiebe-Pläne sorgten für großes Entsetzen und gleichzeitig den Willen, zu widersprechen.

Ich habe diese Stimmung auf den Kundgebungen in Nürnberg, Erlangen und weiteren Städten erlebt. Während sich am 20. Januar auf Einladung von „Bündnis Nazi-Stopp Nürnberg“ der Willy-Brandt-Platz und die gesamte Marienstraße mit Menschen füllten, wurde ich sehr zuversichtlich. Wir waren hier und wir waren laut und wir haben deutlich gemacht: Der Klüngel des Potsdamer Treffs steht nicht für die Mehrheit im Land. Für diese Menschenfeindlichkeit ist in Deutschland kein Platz. Die Demonstrationswelle hat dem Antrag zum AfD-Verbotsverfahren im November den Weg bereitet. Ich hoffe auf ein erfolgreiches Verfahren.

Besucherrekord beim Christopher-Street-Day

von Lea Maria Kiehlmeier

An Nürnberg Pride nahmen 2024 zum 25. Geburtstag des CSD rund 12.000 Menschen an der Parade teil. Foto: CSD Nürnberg
Reporterin Lea Kiehlmeier beim Pride Day 2024 in Nürnberg. Foto: Lea Kiehlmeier

Im August feiert Nürnberg Pride. Seit den 80er Jahren findet die Demonstration für die Rechte von Menschen in der LGBTQIA+ Community statt. Seit Jahren sind immer mehr Demonstrierende vor Ort und ziehen durch die Nürnberger Innenstadt. Dieses Jahr, zum 25. Jubiläum des Fördervereins Christopher-Street-Day Nürnberg e.V., waren rund 12.000 Teilnehmer:innen dabei.

Gerade weil aktuell rechte Kräfte stärker werden, war es für mich ein Highlight, so viele Menschen zu sehen, die sich feiern und für ein friedliches Miteinander demonstrieren. Bei der Parade mitlaufen machte mir Hoffnung, dass mehr Menschen queere Rechte als wichtig erachten, als ich dachte. Solche Veranstaltungen geben den Mut, sich weiter für Themen einzusetzen, die es wert sind.

Eine mutige Entscheidung der Menschenrechtspreis-Jury

von Georg Escher 

Ein Lichtblick in 2024 war für mich die Entscheidung der Jury des Nürnberger Menschenrechtspreises, die Auszeichnung für 2025 an die israelisch-palästinensische Versöhnungsinitiative Parents Circle – Families Forum (PCFF) zu vergeben.

Ein mutiges Zeichen aus der Stadt der Menschenrechte, zumal absehbar war, dass es Kritik geben würde. Sie kam prompt – und löste überall Kopfschütteln aus. Diese Entscheidung sei eine „weitere Episode antiisraelischer Reflexe“, ließ die Israelitische Kultusgemeinde Nürnberg (IKGN) umgehend wissen.

Die Jury aber zeigte Mut und blieb unbeirrt. Man wolle mit der Auszeichnung „ein deutliches Signal der Verständigung setzen“, erklärte Oberbürgermeister Marcus König, der auch Mitglied der Jury ist. Dieser Mut wäre auch der Bundesregierung zu wünschen – aber die ist ohnehin gerade auseinandergebrochen.

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Künstliche Intelligenz – die Region geht voran

von Julian Hörndlein

Auch in der Industrie ballen sich die Krisennachrichten: Unternehmen kämpfen ums Überleben, vielerorts müssen Stellen abgebaut werden. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht es kein Festhalten an alten Technologien, sondern die Offenheit für Neues. Und genau dabei steht Nürnberg gut da: Nürnberg belegt seit Jahren Treppchenplätze im Ranking der Digitalen Stadt, innovative Start-ups werden gegründet.

Und der Wissenschaftsstandort wächst weiter. Mit dem ersten Gebäude der Technischen Universität Nürnberg (UTN) kommt nicht nur ein ganz neues Viertel mit vielen jungen Menschen in die Stadt, die Region baut auch ihre Expertise in Sachen Künstlicher Intelligenz aus – DIE Zukunftstechnologie schlechthin. Die Arbeit an KI, Robotik, Wasserstoff und Co. zeigt, dass man die Zeichen der Zeit erkannt hat und in eine innovationsgetriebene Zukunft steuert, die Unternehmen, Forschung und den Menschen vor Ort zugutekommt.

Der Bau von Robotern ist eines der großen Forschungsfelder, bei dem KI eine große Rolle spielt – auch in der Metropolregion Nürnberg. Foto: Thomas Geiger

Eine Geschichte von Kiebitzen, Landwirten und guter Kommunikation

von Anett Hentschel

Inmitten all der Krisen gerät eine für uns Menschen „lebensgrundlegende“ Krise besonders in den Hintergrund, nämlich die der Ökosysteme. Da macht mir eine Geschichte Mut, die vor allem dank gelungener Kommunikation passierte. Auf den Äckern des Knoblauchslandes lebt die zweitgrößte Kiebitz-Population Bayerns, die dennoch bedroht ist, weil ihr natürlicher Lebensraum schwindet.

Seit 2023 hilft dort ein kooperatives Artenschutzprojekt des LBV (Landesbund für Vogelschutz). Das heißt: Ehrenamtliche und Landwirt:innen schützen gemeinsam die Kiebitze. Dafür suchte die Biologin Lisa Schenk das Gespräch mit all den Knoblauchsländer-Bauern und  -Bäuerinnen, auf deren Äckern die Kiebitze ihren „Ersatz“-Lebensraum gefunden haben.

Alle Angesprochenen zogen mit, halten seitdem selbst Ausschau nach Kiebitzen und unterstützten es, dass Ehrenamtliche über ihre Felder laufen und die gut getarnten Kiebitz-Gelege mit Stöcken markieren. Die nun sichtbaren Nester umfahren sie mit ihren Traktoren. Ein besonderer Einsatz: Gemüsebauer Stefan Hußnätter verschob in diesem Frühjahr kurzerhand die Bewirtschaftung um Wochen, damit die vielen Kiebitze, die sich ausgerechnet seinen Acker ausgesucht hatten, ungestört brüten konnten.

Im Knoblauchsland brüten die Kiebitze. Und die Landwirte unterstützen sie dabei. Foto: Heinz Armer/Landesbund für Vogelschutz

Nürnberg spendet mobile Blockheizwerke für Charkiw

von Philipp Demling

Im ukrainischen Kriegswinter 2024/25 bombardiert Russland gezielt Kraftwerke und Umspannwerke. Millionen von Menschen in der Ukraine sitzen jeden Tag in Dunkelheit und Kälte. Aber je härter die Zeiten, desto mehr kann man helfen. Im Oktober hat der Partnerschaftsverein Charkiw-Nürnberg e. V. vier mobile Blockheizwerke in Nürnbergs Partnerstadt Charkiw geschickt.

Nach Angaben des Vereins bieten diese 3.500 Menschen Wärme. Unterstützer waren die IHK Nürnberg, Sparkasse Nürnberg, das Amt für internationale Beziehungen und die KW Energie GmbH. Charkiw ist die zweitgrößte Stadt der Ukraine und so groß wie München. Weil es nur rund 40 Kilometer von der russischen Grenze entfernt liegt, steht Charkiw im Fokus der Bombardements.

Ich war zweimal in Charkiw – eine tolle Stadt mit goldenen Kirchtürmen, wunderschönen Parks und konstruktivistischer Architektur. Inzwischen ist dort vieles zerstört. Aber ich freue mich, dass so viele Menschen in Nürnberg die Ukraine nicht vergessen haben.

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Windkraft vor der Haustüre

von Heinz Wraneschitz

Bayerns Energieminister Hubert „Hubsi“ Aiwanger (Freie Wähler) jubelt immer wieder über die aus seiner Sicht wahnsinnig positive Entwicklung der Windkraft im weißblauen Freistaat. Der irre Grund der Jubelarie: Es wurden tatsächlich im Laufe des ersten Halbjahres 2024 vier neue Windräder in Bayern aufgestellt – also nochmals weniger als im Vorjahr.

Dennoch ist die Zahl „Vier“ aus meiner Sicht tatsächlich positiv. Denn immerhin 50 Prozent davon – also weitere zwei neue Windkraftwerke – wurden im Herbst errichtet, und das nur fünf Kilometer von meiner Wohnung entfernt, knapp hinter der Fürther Landkreisgrenze zwischen Kreben (Markt Wilhermsdorf) und Hirschneuses (Gemeinde Neuhof/Zenn). Der regional wirkende Planer stammt ebenfalls aus dem Landkreis Neustadt/Aisch, konkret aus Markt Erlbach.

Noch dazu sind beides Bürgerwindräder, also Kraftwerke, die von mehreren 100 Menschen aus der Gegend finanziert wurden, und deren Erträge wiederum bei genau diesen Leuten landen. Echt regionaler Wirtschaftskreislauf also. Und deshalb für mich das positive Beispiel des Jahres.

Im Landkreis Neustadt an der Aisch wurden im Herbst 2024 zwei neue Windräder aufgestellt – finanziert von Bewohner:innen der umliegenden Orte. Foto: Heinz Wraneschitz

Es geht aufwärts und gleich rund

von Thomas Geiger

Bevor die guten Nachrichten kommen, gab’s erst mal die schlechten: Als ich am 11. Mai die bei uns tatsächlich sichtbaren Polarlichter fotografieren wollte, habe ich mir beim Aufstieg auf meinen geplanten Fotopoint Burg Hohenstein den Knöchel gebrochen. Also keine Bilder von Polarlichtern und erst mal OP und zum Nichtstun verdammt. Das Nichtstun hat dann ganze acht Wochen gedauert und war hart für einen, der ständig unterwegs ist, sag’ ich Euch. Danach hieß es zuerst langsame Belastungssteigerung und wieder laufen lernen. Aber am Ende eines Tunnels ist immer Licht, und im August war ich dann endlich ohne Gehhilfen unterwegs und konnte wieder Fotos machen. 

„Leonor Leal y Grupo“ beim Gitarrenfestival 2024 in Hersbruck. Foto: Thomas Geiger

Das waren dann Fotos von “Leonor Leal y Grupo”, einem Flamenco-Abend beim Gitarrenfestival in meiner Heimatstadt Hersbruck. Das Festival begleite ich nun schon seit etwa 20 Jahren. Was für ein Feeling, wieder (fast) richtig arbeiten zu können. Der erste Einsatz für die Relevanzreporter folgte gleich “auf dem Fuße”: Die große Hafenreportage mit Lea. Weit laufen konnte ich da noch nicht, aber das Hafenteam musste uns ja auch durch die weitläufigen Anlagen fahren.

Noch mehr Lesestoff – unsere Lieblingsartikel 2024

Die Redaktion hat in einem extra Beitrag für die Feiertage ihre wertvollsten Artikel 2024 zusammen gesucht und verlinkt. Du findest unsere empfohlenen Recherchen auch in der neuen Kategorie Lieblingsgeschichten 2024. Viel Spaß beim Lesen!

Was sagst Du zum turbulenten Jahr 2024? Welche Erlebnisse oder Geschichten sind Dir besonders positiv in Erinnerung geblieben und welche waren völlig für die Tonne? Teil gerne Deine Erinnerungen mit uns – gleich hier als Kommentar oder per Mail an community@relevanzreporter.de.

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