Schwirrt auch Dir der Kopf angesichts des täglichen Irrsinns aus den USA, aus Nahost, aber genauso auf der bundesdeutschen Bühne? Fühlst Du Dich in diesen turbulenten Zeiten manchmal machtlos und wünschst Dir endlich Antworten, die wirklich weiterhelfen? Bei „Mitreden“ öffnen wir einen Raum, in dem Du Deine Fragen stellen kannst, Unsicherheiten loswirst und mit unserem Experten für Außenpolitik, Georg Escher, ins Gespräch kommst. Melde Dich gleich an!
Es geht offenbar ganz vielen so: Die täglichen verstörenden Nachrichten, die auf uns einprasseln, vor allem aus den USA unter Trump, lassen immer mehr Menschen verzweifelt fragen, wann diese Verrücktheiten aufhören. Manche zweifeln zunehmend daran, ob unsere Demokratie, wie wir sie kennen, noch lange überleben wird. Wie sollen wir damit umgehen? Was können wir tun, wenn wir nicht nur hilflos zusehen wollen? Sei Teil dieser wichtigen Diskussion!
Wir laden ein in das „Ludwigs“, Innere Laufer Gasse 35, 90403 Nürnberg (Sebalder Altstadt), am:
Mi., 04. März 2026, um 18.30 Uhr
Bei den Kommunalwahlen in Bayern am 8. März 2026 geht es nicht um globale Themen. Und doch muss sich auch hier erweisen, ob und wie unser demokratisches System, wie wir es kennen, sich in diesen krisenhaften Zeiten bewähren kann. In zahlreichen Staaten, selbst in der EU, ist die Demokratie unter Druck geraten. Rechte Kräfte sind überall auf dem Vormarsch. In den Parlamenten gibt es immer mehr Splitterparteien. Es wird zunehmend schwierig, stabile Regierungsmehrheiten zu bilden. Gleichzeitig dauern in vielen Demokratien die politischen Entscheidungsmechanismen zu lange, zu viele Probleme bleiben ungelöst. Ist die Demokratie selbst ein Auslaufmodell? Sind autoritäre Systeme wie in China oder Indien am Ende in wichtigen Bereichen überlegen und effizienter? Wer die Ausbreitung dieser Seuche verhindern will, muss versuchen, Demokratie wieder robuster zu machen. Auch auf der lokalen Ebene.

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