Rund 180 Menschen stehen nebeneinander in einem Foyer und haben die Arme als Willkommens-Zeichen ausgebreitet. Das Bild hat der Fotograf aus der Vogelperspektive aufgenommen, indem er die Gruppe von einem Stockwerk höher aus fotografiert hat.

Wirtschaft feiert 20 Jahre Metropolregion: Grüne Industrie und Automobil-Zulieferer, die in die Rüstung einsteigen könnten

Veröffentlicht am 20. März 2025
Zuletzt aktualisiert am: 21. März 2025

NÜRNBERG/ ST. SEBALD – Der Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (kurz: VGN), eine stetig wachsende Anzahl an Arbeitsplätzen, Attraktivität von Innovation und Wissenschaft – all dies schreibt sich die Metropolregion Nürnberg als Erfolge auf ihre Fahnen. Der Zusammenschluss aus Kommunen und Wirtschaft wird dieses Jahr 20 Jahre alt. Am Mittwochabend, 19. März 2025, haben dies die Vertreter:innen bei der IHK Nürnberg am Hauptmarkt in deren „Haus der Wirtschaft“ gefeiert.

Herna Munoz-Galeano (rechts im Bild) ist Gründerin und Geschäftsführerin des Fürther Software-Herstellers für Pharmakologie, PGXperts. Sie ist hier im Gespräch mit der Leiterin des BR-Studio Franken, Anja Miller (Bildmitte) und der Moderatorin des Abends Katrin Müller-Hohenstein (links im Bild). Foto: Rudi Ott

Der Wirtschaftsvorsitzende der Metropolregion Nürnberg, Klaus Wübbenhorst, verwies in seiner Einleitung auf das ursprüngliche Ziel dieses Zusammenschlusses aus 23 Landkreisen und elf kreisfreien Städten: In der Region für Wachstum, Beschäftigung und damit für eine Zukunft sorgen. Mittlerweile stelle man ein Bruttoinlandsprodukt von 170 Milliarden Euro pro Jahr, beheimate 3,5 Millionen Einwohnende sowie zahlreiche Patente und auch Startup-Inkubatoren.

Zukunftsfelder: Cleantech und Künstliche Intelligenz

Der von der Metropolregion beauftragte Analyst, Olaf Arndt von der Prognos AG, wagte eine Prognose für die nächsten Jahre: Neue Märkte, Geschäftsfelder und -modelle könnten erschlossen werden. Potenziale sieht er insbesondere in den Feldern Cleantech (also nachhaltige Innovationen und Technik, oft für/ unter Nutzung erneuerbarer Energien) sowie der Künstlichen Intelligenz. Mit den Hochschulen, Siemens sowie dem Fraunhofer ILS könne man beispielsweise Künstliche Intelligenz nutzen, um eine Vorreiterrolle in der IT-

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  • Alexandra Haderlein
    Autor:in Gründerin, Geschäftsführerin, Redakteurin für Newsletter und Recherchen

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