Zu wenig Lehrer in Nürnberg und Bayern: Herausforderungen und Lösungsansätze

Veröffentlicht am 8. November 2024
Zuletzt aktualisiert am: 18. November 2024

Der Lehrermangel in Deutschland, insbesondere in Bayern, ist ein wachsendes Problem, das sowohl Schüler als auch Lehrkräfte belastet. In Nürnberg und der umliegenden Region zeigt sich dies besonders deutlich. Doch es gibt Ansätze, um dieser Herausforderung zu begegnen und Lösungen zu finden. Susanne Hausdorf stellt sie dir vor.

In Bayern stiegen die Schülerzahlen laut Kultusministerium im Schuljahr 2024/2025 um rund 31.000 auf etwa 1,72 Millionen, was den Druck auf die Schulen weiter erhöht. Besonders betroffen sind vor allem die sogenannten MINT- Fächer wie Mathematik, Chemie und Physik. Das bedeutet nicht nur mehr Belastung für die bestehenden Lehrerinnen und Lehrer, sondern auch weniger Unterricht für die Schülerinnen und Schüler.

„Im aktuellen Schuljahr steht für meinen Bezirk nicht einmal mehr die Hälfte der mobilen Lehrkräfte zur Verfügung,“ berichtet die Grundschullehrerin Lea Aman (Name von der Redaktion geändert). „Viele Unterrichtsstunden entfallen, und Schüler werden ins Homeschooling geschickt.“ In den weiterführenden Schulen steht immer häufiger “Vertretung ohne Lehrer” im Stundenplan, wenn kein Vertretungslehrer zur Verfügung steht oder es sich nicht um Randstunden handelt. Dann sind die Schüler:innen dazu angehalten, sich selbst zu beschäftigen.

„Die Kinder stehen oft ohne Lehrer da und müssen auf das Schulhaus in andere Klassen aufgeteilt werden oder früher nach Hause geschickt werden. AGs und Fächer wie Kunst und Musik entfallen, weil die Lehrer schon voll eingesetzt sind,“ beschreibt Bettina Abbasi, Vorsitzende des Gesamtelternbeirates Nürnberg die Situation. „Manche Schulen sind ohne Führung, weil kein Direktor, manchmal auch kein Konrektor vorhanden ist, was das Management erheblich erschwert.“

Das ist die Situation der Lehrkräfte

Obwohl Bayern für das laufende Schuljahr rund 3.800 neue Lehrkräfte eingestellt hat, darunter 600 Quereinsteiger, reicht dies noch nicht aus, um den Bedarf vollständig zu decken. Gleichzeitig müssen die Lehrkräfte zusätzliche Verwaltungs- und Betreuungsaufgaben übernehmen, was ihre Arbeitszeit weiter erhöht. Studien zeigen, dass viele Lehrer:innen seit Jahren weit über den arbeitsrechtlichen und tariflichen Vorgaben arbeiten.
Auch sind nicht alle Lehrkräfte verbeamtet und in Bayern melden sich etwa 800 von ihnen über die Sommerferien arbeitslos, wie die Arbeitsagentur in ihrer jährlichen Studie veröffentlicht. Ist man in Bayern als Lehrkraft verbeamtet, so ist der Verdienst deutschlandweit am höchsten.

Lehrerin in der Schule
Der Lehrerberuf ist gesellschaftlich nicht mehr so angesehen wie noch vor 50 Jahren. Foto: Simon Malik

Gesellschaftliche Anerkennung des Lehrerberufs:

In Deutschland ist der Lehrerberuf weniger angesehen als in Ländern wie Finnland oder den Niederlanden. Dies hat Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen, Bezahlung und Nachwuchsgewinnung. Eine Anerkennung allein durch höhere Gehälter reicht jedoch nicht aus – auch die Arbeitsbedingungen müssen verbessert werden, um den Beruf attraktiver zu machen.

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Steigende Arbeitsbelastung

Die Arbeitsbelastung von Lehrkräften hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Lehrerinnen und Lehrer müssen nicht nur Unterricht halten, sondern auch Elternabende organisieren, außerschulische Aktivitäten planen und in vielen Fällen zusätzlich die schulische Integration von Schülerinnen und Schülern mit Fluchthintergrund unterstützen. Dies alles führt zu einer spürbaren Überlastung.

Laut den Autoren der Studie “Lehrkräftearbeitszeit unter Druck”, die im September 2024, im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung erschienen ist, arbeiten die meisten Lehrkräfte in Deutschland seit vielen Jahren über den arbeitsrechtlichen und tariflichen Vorgaben. Zahlreiche Studien belegen, dass ein erheblicher Anteil der Lehrerinnen und Lehrer regelmäßig mehr Stunden leistet, als die gesetzlichen Arbeitsschutz-Standards erlauben.

Die Folge: Die gesundheitlichen Risiken für Lehrerinnen und Lehrer steigen, “während gleichzeitig die Attraktivität des Berufs sinkt”. „Lehrkräfte fallen schneller aus gesundheitlichen Gründen aus“, bestätigt Elternvertreterin Bettina Abasi. “Mein Sohn hatte letztes Jahr in der ersten Klasse drei verschiedene Klassenleitungen, was die Kontinuität des Unterrichts stark beeinträchtigt hat.“ Durch “ständige Lehrerwechsel können Kinder keine stabile Bindung zur Lehrkraft aufbauen, was zu Unsicherheiten und einem verminderten Lernfortschritt führt“, fügt sie hinzu.

Veränderte Anforderungen an Lehrkräfte

Der Kern der Anforderungen an Lehrkräfte – die Förderung von Lehr- und Lernprozessen – ist gleich geblieben. Neu hinzugekommen sind jedoch Anforderungen durch gesellschaftliche Veränderungen, wie etwa die zunehmende Digitalisierung. Lehrkräfte müssen digitale Kompetenzen vermitteln, während sie ihre eigenen selbst fortlaufend erweitern. Auch der Umgang mit heterogenen Klassen, in denen viele Schüler nicht Deutsch als Muttersprache sprechen oder sozial-emotionale Herausforderungen zeigen, ist anspruchsvoller geworden. „Die Anforderungen werden immer größer, weil Kinder immer mehr Herausforderungen aus dem Elternhaus mitbringen,“ beklagt Lea Aman. „Inklusion ist wichtig, aber eine Lehrkraft allein für 30 Kinder ist schlicht nicht genug.“

Neu hinzugekommene Anforderungen an Lehrkräfte durch gesellschaftliche Veränderungen können belastend sein.   Foto: Simon Malik

So reagiert die Politik in Deutschland auf den Lehrermangel 

In Deutschland gibt es keine einheitliche Strategie, um den Lehrermangel zu bekämpfen, da Bildung Ländersache ist. Allerdings haben einzelne Bundesländer bereits Maßnahmen ergriffen.
In Bayern werden 500 sogenannte Lehramtsbotschafter an Schulen geschickt, die Schülerinnen und Schüler an Gymnasien und FOS BOS (Fach- und Berufsoberschulen) über den Lehrerberuf informieren.

Die Initiative „VOR ORT Zukunft prägen“ soll den Austausch mit Lehrkräften fördern und Unterstützung bei Praktika und Berufswahl bieten. Ebenso wird versucht, durch Quereinsteiger und die gezielte Integration von Lehrkräften aus dem Ausland den Personalmangel abzufedern. Das Kultusministerium bietet Sprachkurse für neu zugewanderte Lehrkräfte an, um deren Deutschkenntnisse auf ein professionelles Niveau zu heben. Der Kurs kombiniert Online-Selbstlernmodule mit Präsenz-Workshops, um sie auf die Herausforderungen des Schulalltags in Deutschland vorzubereiten

Andere Bundesländer wie Sachsen-Anhalt gehen noch weiter und setzen unter dem Hashtag #moderndenken auf Headhunter, um weltweit nach Lehrkräften zu suchen.

Nicht nur Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt bieten finanzielle Anreize für Lehrkräfte, um Lehrkräfte in “schwer zu versorgende ländliche Regionen zu bringen”, auch Niedersachsen und Bayern wollen Lehrer:innen mit besserer Bezahlung Lust auf Landleben machen.

Seit 2023 experimentiert Brandenburg zudem mit neuen Zugangsregelunge, die auch Bachelor-Absolventen den Weg in die Verbeamtung als Lehrkraft ermöglichen sollen.

Langfristige Lösungen

Kurzfristige Maßnahmen wie Neueinstellungen und Quereinsteigerprogramme reichen nicht aus. Es bedarf struktureller Reformen wie einer verbesserten Arbeitszeiterfassung, wie sie von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gefordert wird, um die Arbeitslast der Lehrkräfte transparent zu gestalten und deren Überlastung zu verringern. „Lehrkräfte sollten besser bezahlt werden, damit der Beruf auch für Alleinverdiener attraktiv wird,“ schlägt Elternvertreterin Abbasi vor. „Zudem könnte der Einsatz von Quereinsteigern als zweite Person im Klassenzimmer das Burnout-Risiko senken und das Klassenklima verbessern.”

Die Grundschullehrerin Lea Aman wünscht sich eine Bildungsreform, bei der Kinder nicht schon so früh getrennt werden. “Eine Gesamtschule mit Niveaustufen in den Hauptfächern könnte helfen, jedes Kind entsprechend seiner Fähigkeiten zu fördern,“ so die Lehrerin.

Finnland: Vorbild seit über 20 Jahren

Seit Finnland im Jahr 2000 als bestes europäisches Land bei den Pisa-Studien abgeschnitten hat, dient die finnische Bildungspolitik als Vorzeigebeispiel für die europäischen Nachbarn.

In Finnland verdienen Lehrkräfte im Vergleich zu Deutschland etwas weniger. Doch dort genießt der Lehrerberuf hohe gesellschaftliche Anerkennung, vergleichbar mit dem Ansehen von Ärztinnen oder Anwälten in anderen Ländern. Bildung genießt in Finnland traditionell einen hohen Stellenwert und soll jedem gleiche Chancen bieten. Schulleitungen haben dort weitgehende Autonomie, insbesondere bei der Budgetplanung, und gestalten den Fokus ihrer Schulen selbständig. Auch Lehrkräfte verfügen über große Freiheiten, indem sie Lehrmittel und inhaltliche Schwerpunkte selbst wählen können.

Durch den hohen Bewerberandrang – etwa zehn Bewerberinnen und Bewerber pro Studienplatz – werden nur die Besten und Motiviertesten für das Lehramtsstudium zugelassen, was das positive Image des Berufs weiter stärkt. Um zugelassen zu werden, muss das sogenannte Vakava-Examen bestanden werden, eine Mischung aus schriftlichem, akademischen Eignungstest und Gruppen- und Einzelgesprächen. In Finnland konzentriert sich die Bewertung von Lehrern auf ihre Förderung und Weiterentwicklung, statt auf strikte Leistungstests. Das Ziel ist, Lehrkräfte zu unterstützen, ihre Fähigkeiten zu erweitern und sie kontinuierlich fortzubilden.

Die PISA-Studien der OECD sind internationale Schulleistungsuntersuchungen, die seit 2000 alle drei Jahre durchgeführt werden, um die alltags- und berufsrelevanten Kenntnisse und Fähigkeiten von Fünfzehnjährigen in den meisten OECD-Staaten und einer wachsenden Anzahl von Partnerstaaten zu messen. Ein Jahr nach den Tests werden die Ergebnisse der PISA-Studie in Deutschland durch die Kultusministerkonferenz veröffentlicht.

Unterstützung durch ehrenamtliche Lesepaten

Gesellschaftliche Missstände zu benennen ist wichtig. Noch wichtiger ist es, etwas dagegen zu tun. Wer sich für Kinder im Grundschulalter engagieren möchte stößt schnell auf das Engagement der Lesepat:innen. Nicht alle Kinder starten mit denselben Voraussetzungen in die Schulzeit. Einige brauchen gezielte Unterstützung, um ihre Fähigkeiten in Lesen und Sprache zu stärken. Leseschwierigkeiten können nicht nur den schulischen Erfolg beeinträchtigen, sondern auch zur alltäglichen Herausforderung werden. Lesen zu können und das Gelesene zu verstehen, zählt zu den Grundkompetenzen, die das gesamte Leben prägen. Deshalb ist es entscheidend, schon früh die Freude am Lesen und an Sprache zu fördern – diese Fähigkeiten sind die Basis, um aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.

Die ehrenamtlichen Lesepat:innen in Zirndorf setzen genau hier an: Sie unterstützen Grundschulkinder mit Leseproblemen dabei, ihre Lesekompetenz zu entwickeln und zu verbessern.

Ein besonderes Beispiel ist Petra Barnasch mit ihrem Lese- und Therapiehund Henry, einem Spinone Italiano, der durch seine ruhige und freundliche Präsenz den Kindern das Lesenlernen erleichtert. Henry schafft eine entspannte Atmosphäre, in der sich die Kinder sicher und wohl fühlen, während sie üben.

Henry, der hellbraune Spione Italiano ist ausgebildeter Lese- und Therapiehund. Foto: Susanne Hausdorf

Die Lesepaten, koordiniert von Gisela Kupiak und Ute Barthel, tauschen sich regelmäßig aus, um ihre Einsätze zu planen und Materialien zur Leseförderung zu besprechen. Einige der Freiwilligen, wie Elisabeth Scheffzik, sind schon seit vielen Jahren dabei und engagieren sich sogar mehrmals pro Woche an den örtlichen Grundschulen. Sie möchte der Gesellschaft durch ihre Tätigkeit etwas zurückgeben. Die Motivation, dieses Ehrenamt auszuüben, ist vielfältig: Doris Hümbs beispielsweise hat als Kind von Flüchtlingen selbst erfahren, wie wichtig Lesen für die Bildung und persönliche Entwicklung ist.

Doris Hümbs und Elisabeth Schefzik (von links) sind seit dem ersten Aufruf der Freiwilligenagentur Zirndorf 2013 Lern- und Lesepatinnen. Foto: Susanne Hausdorf

Nach der Pandemie hat der Bedarf an Unterstützung beim Lesenlernen stark zugenommen. Viele Kinder haben Schwierigkeiten mit dem Leseverständnis, und einfache Wörter müssen oft erklärt werden. Obwohl die ehrenamtlichen Lesepaten einen wichtigen Beitrag leisten, können sie den Bedarf nicht vollständig abdecken.

Ein Teil der Zirndorfer Lesepat:innen während der Einsatzbesprechung. Von links nach rechts: Frowin Rudolf, Koordinatorinnen Gisela Kupiak und Ute Barthel und Beate Bosser

Für die Kinder bedeutet die Arbeit der Lesepaten weit mehr als nur das Erlernen von Lesekompetenzen. Die 1:1-Betreuung gibt ihnen das Gefühl, wahrgenommen zu werden, und stärkt ihr Selbstvertrauen. Besonders die männlichen Lesepaten, die in Zeiten des Mangels an Pädagogen eine besondere Rolle spielen, sind in den Grundschulen sehr beliebt. Für die Lesepat:innen bleibt das Gefühl, etwas wertvolles für die Gesellschaft getan zu haben.

Wie kannst Du Dich im Bildungsbereich engagieren?

Du findest auch, dass man Kinder und Jugendliche im Bildungsbereich unterstützen sollte und hast noch Zeit für ein Ehrenamt übrig? Hier sind ein paar Ideen:

  • Als Lesepat:in in Nürnberg beim Verein Großeltern stiften Zukunft e. V. Grundschulkindern das Lesenlernen erleichtern
  • Als Lernlots:in an Nürnberger Grund- und Mittelschulen Schüler:innen in bestimmten Fächern im engen Austausch mit der Lehrkraft unterstützen
  • Für das Digitalisierungsprojekt Digiteers Geräte aufbereiten oder Nutzer:innen in deren Verwendung schulen
  • Weitere Ideen, wo Bedarfe im Bildungsbereich sind, findest du in der Bürgernetzdatenbank des Institut für Soziale und Kulturelle Arbeit Nürnberg (ISKA)

Lösungsansätze

Lehrkräften einfach nur mehr Geld zu zahlen, ohne die Arbeitsbedingungen und -belastungen zu verbessern, ist nicht zielführend. Wenn das Ziel der Schulausbildung darin besteht, junge Menschen auf das Leben in der zukünftigen Arbeitswelt vorzubereiten, müssen die Verantwortlichen in den Ministerien der Zeit voraus sein. Ein Beispiel dafür ist Medienkompetenz: Lehrkräfte unterrichten dieses Thema, während sie sich selbst noch weiterbilden müssen. Zudem sollte die Anzahl der benötigten Lehrer in die Planung des Lehramtsstudiums mit einfließen, zum Beispiel auch berücksichtigen, dass die Boomer-Generation bald in Pension geht. Ausreichend Lehrkräfte ermöglicht kleinere Klassen mit umfangreicherer Betreuung. Denkbar wäre auch jeder Klasse eine:n Schulsozialarbeiter:in zur Seite zu stellen, um besondere Aufgaben zu übernehmen.

Was sollte Bayern Deiner Meinung nach tun, um den Lehrberuf attraktiver zu machen? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

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