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Infografik: Konstant hohe Zahl an Drogentoten in Nürnberg

Von: Anett Hentschel

Lesezeit: < 1 Minuten

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Auch im Jahr 2020, mit dem Beginn der Corona-Pandemie, sind die Zahlen der Drogentoten in Nürnberg nicht rückläufig. Konstant hohe Zahlen (im Vergleich zur Zahl der Einwohner) beschäftigen nicht nur die Politik, sondern auch Drogenhilfe-Vereine wie beispielsweise mudra e.V.

Seit Jahren fordern sie Substitutionsangebote für Drogenabhängige, die an koordinierten Stellen in der Stadt saubere Alternativen wie Methadon anbieten. Denn laut den Jahresberichten von mudra sind vor allem verdreckte harte Drogen – zum Beispiel Heroin gestreckt mit Waschpulver oder ähnlichem – dafür verantwortlich, dass durch Überdosierungen Menschen sterben. Seit Juli 2020 wird an dem Konzept Sub-Port in Nürnberg gefeilt. An diesem Projekt sind neben den Drogenhilfe-Vereinen auch das Klinikum Nürnberg beteiligt.

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