Öffnet in einem neuen Tab

Infografik: Klima bei Nacht

Veröffentlicht am 27. März 2023
Zuletzt aktualisiert am: 7. Juni 2024

Wo es in Nürnberg während der Hitzewelle 2018 tropische Nächte gab

Dicht bebaut, stark versiegelt, wenig Grün – deshalb müssen die Menschen in der Innenstadt mit einer sehr viel höheren Hitzebelastung leben als am Stadtrand. Der Sommer 2018 war einer der heißesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Nürnberg, noch dazu wurde die bisher längste Hitzewelle in Nürnberg gemessen. Vom 24. Juli bis 9. August blieb es 17 Tage in Folge über 30°C. Das zeigen die Daten der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes und der Stadt Nürnberg.

Während dieser langen Hitzewelle wurden am Jakobsplatz in der Innenstadt 13 tropische Nächte

Direkt weiterlesen?
Erstelle Dir jetzt Deinen Zugang!

Hinter Relevanzreporter steht kein Medienkonzern oder Investor. Das gemeinnützige Magazin wird von, für und mit seinen Mitgliedern ermöglicht.

Wir sind unabhängig und werbefrei.

Passwort vergessen?

Empfohlene Artikel aus dem Schwerpunkt:
Energie & Klima

  • 1
    Bauarbeiter von Kollmer-Bau auf der Fernwärme-Baustelle in der Meuschelstraße/Ecke Kaulbachstraße (Maxfeld).

    Ein Jahr Klimaplan: Wie weit Nürnberg wirklich gekommen ist

    Nürnberg will bis 2040 klimaneutral sein. Ein Jahr nach dem Beschluss des Klimaplans sind viele Maßnahmen angelaufen, doch wichtige Strukturen fehlen noch. Anett Hentschel schaut darauf, was bereits funktioniert, wo es hakt und warum ausgerechnet jetzt das Geld zur entscheidenden Frage wird.

    2. Oktober 2026
  • 2
    Uta Hübner auf einem Fenchelfeld im Knoblauchsland.

    So wappnet sich das Knoblauchsland gegen das Extremklima

    Der Sommer 2026 hat das Knoblauchsland hart getroffen. Während die Gemüsebetriebe im Nürnberger Norden relativ gut mit der Hitze und der Trockenheit zurechtkommen, schlummert in Stürmen und Unwettern eine große Gefahr. Julian Hörndlein hat ergründet, wie Nürnberger Tomaten, Auberginen, Fenchel und Lauch den heißen Sommer 2026 erlebt haben, wie das Knoblauchsland künftig mit Extremwetter umgehen wird und warum Nürnberg eine…

    2. Oktober 2026
  • 3
    Eine Zecke unter dem Brennglas.

    Wie der Klimawandel Zecken und Mücken in Nürnberg begünstigt – und was die Stadt dagegen tut

    Während die Menschen in Nürnberg und der Region im Sommer unter der immer häufiger auftretenden Hitze ächzen, fühlen sich Parasiten in der Wärme pudelwohl. Zecken und Mücken breiten sich auch rund um Nürnberg immer weiter aus – mit ihnen steigt die Infektionsgefahr mit Krankheiten wie FSME oder dem Chikungunya-Virus. Relevanzreporter Julian Hörndlein hat sich umgehört, wie Nürnberg vorsorgt.

    3. September 2026

Die neuesten Artikel:

  • 1
    Bauarbeiter von Kollmer-Bau auf der Fernwärme-Baustelle in der Meuschelstraße/Ecke Kaulbachstraße (Maxfeld).

    Ein Jahr Klimaplan: Wie weit Nürnberg wirklich gekommen ist

    Nürnberg will bis 2040 klimaneutral sein. Ein Jahr nach dem Beschluss des Klimaplans sind viele Maßnahmen angelaufen, doch wichtige Strukturen fehlen noch. Anett Hentschel schaut darauf, was bereits funktioniert, wo es hakt und warum ausgerechnet jetzt das Geld zur entscheidenden Frage wird.

    2. Oktober 2026
  • 2
    Uta Hübner auf einem Fenchelfeld im Knoblauchsland.

    So wappnet sich das Knoblauchsland gegen das Extremklima

    Der Sommer 2026 hat das Knoblauchsland hart getroffen. Während die Gemüsebetriebe im Nürnberger Norden relativ gut mit der Hitze und der Trockenheit zurechtkommen, schlummert in Stürmen und Unwettern eine große Gefahr. Julian Hörndlein hat ergründet, wie Nürnberger Tomaten, Auberginen, Fenchel und Lauch den heißen Sommer 2026 erlebt haben, wie das Knoblauchsland künftig mit Extremwetter umgehen wird und warum Nürnberg eine…

    2. Oktober 2026
  • 3
    Ausgedienter Christbaum liegt auf dem Gehweg der Bahnhofstraße.

    Straßenreinigung: Grundstückseigentümer müssen bald rund 25 Prozent mehr zahlen

    Saubere Straßen werden in Nürnberg deutlich teurer: Ab 2027 steigen die Straßenreinigungsgebühren um bis zu 27 Prozent. Betroffen sind viele Grundstückseigentümer und indirekt möglicherweise auch Mieter. Alexandra Haderlein erklärt, wer zahlen muss, wie sich die Gebühr berechnet und warum die Stadt die Preise anhebt.

    2. Oktober 2026

Schreibe einen Kommentar zu "Infografik: Klima bei Nacht"

Zum Kommentieren musst du angemeldet sein.