Wir recherchieren mit Dir

Veröffentlicht am 9. November 2020
Zuletzt aktualisiert am: 5. Juni 2024

Hey, das war erneut eine gemeinsame Community-Recherche vom Allerfeinsten! Über die Facebook-Gruppe haben Lokalblog-Pioniere wie Du erst das Thema bestimmt, dann in einer echten Diskussion ausgelotet, welche Aspekte Euch besonders interessieren und obwohl die Kunstaktion namens „Regenbogen-Präludium“ an dem einstigen Nazi-Bau nur kurze Zeit sichtbar war, hatten einige von Euch das Kunstwerk schon fotografiert und uns die Fotos geschickt. Das Ergebnis findet Ihr nun im Beitrag der Woche.

Während andere Medien vorrangig diskutieren, ob das Kunstwerk zu früh oder spät entfernt wurde, haben wir uns dabei an die Bitte unseres Lokalblog-Pioniers Jean gehalten. Er bemängelte zu Recht: „Die Diskussion…

Hey, das war erneut eine gemeinsame Community-Recherche vom Allerfeinsten! Über die Facebook-Gruppe haben Lokalblog-Pioniere wie Du erst das Thema bestimmt, dann in einer echten Diskussion ausgelotet, welche Aspekte Euch besonders interessieren und obwohl die Kunstaktion namens „Regenbogen-Präludium“ an dem einstigen Nazi-Bau nur kurze Zeit sichtbar war, hatten einige von Euch das Kunstwerk schon fotografiert und uns die Fotos geschickt. Das Ergebnis findet Ihr nun im Beitrag der Woche.

Während andere Medien vorrangig diskutieren, ob das Kunstwerk zu früh oder spät entfernt wurde, haben wir uns dabei an die Bitte unseres Lokalblog-Pioniers Jean gehalten. Er bemängelte zu Recht: „Die Diskussion wird derzeit von Menschen geführt, die keineswegs Opfer des Faschismus waren – oder deren Vorfahren.“

Genau dies zu ändern war unser Anliegen. Und so schlagen wir nun erneut die Brücke von unseren Interviewten zu Dir – und beantworten die Frage, wie wir junge Generationen mit dem Nazi-Erbe umgehen können oder sollten; wie wir Nazis am ehesten auf die Palme treiben und was Virtual/ Augmented Reality bei alledem bereits jetzt ermöglicht. Den fertigen Beitrag gibt es hier.

Die Diskussion um die bunten Streifen an der Zepelintribüne in Nürnberg hielt länger an als der mit Mineralpulver eingefärbte Tapetenkleister –

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