Saisonstart beim FCN: Wie der Verein (nicht) tickt

Veröffentlicht am 22. Juli 2021
Zuletzt aktualisiert am: 5. Juni 2024

Trainer, Kohle, Vereinsstruktur – und was der FCN von anderen Nürnberger Sportvereinen vielleicht lernen kann: Dein Wissen zum Saisonstart, um mitreden zu können.

Dieser Beitrag von September 2020 wurde am 22. Juli 2021 aktualisiert.

Viele Clubfans wollen die Spiele wieder im Stadion anschauen, sobald es pandemiebedingt zulässig ist. Denn Fan des 1. FCN zu sein, hat für sie mehr als nur mit dem Lederstück auf dem Rasen zu tun.  “Für mich machen 70 Prozent den Blick aufs Spielfeld aus. Die anderen 30 Prozent sind die Leute, die Atmosphäre im Stadion”, sagt beispielsweise Clubbfan Ralf Peisl.

Dementsprechend kalt und unattraktiv empfanden die meisten Clubbfans Geisterspiele ohne Zuschauer aufgrund der Corona-Vorgaben, die die DFL auf Drängen der großen Bundesligavereine in der Saison 2020/21 durchgesetzt hatte. Ja, sagt Marco Richter, 3. Vorsitzender des Fanclubs „Rot-Schwarz-Beglubbte“ bei der Beziehung zum 120 Jahre alten 1. FC Nürnberg schwinge für ihn und viele andere “ganz viel Fußballromantik mit”.

Finanzielle Situation

Weniger Romantik als vielmehr nackte Zahlen zählen im Finanziellen. Die FCN-Pressestelle hatten ein Interview mit uns mit Verweis auf die unklare Zuschauersituation abgelehnt und auch eingereichte Fragen bis zur Veröffentlichung dieses Beitrags (Stand: September 2020) unbeantwortet gelassen. Fans und Beobachter bescheinigen dem FCN jedoch eine gute wirtschaftliche Arbeit, dem es auch gelänge, den Verein in der Stadt zu verankern (Bude am Christkindlesmarkt 2019

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  • Alexandra Haderlein
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