PFAS- oder auch Ewigkeitschemikalien sind eine Gefahr für Umwelt und Mensch. Was sie so gefährlich macht, in welchen Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs die Stoffe zu finden sind, wie die Lage in Nürnberg aussieht und wie die Chemikalien eingedämmt werden können, erklärt Dir unsere Autorin Stefanie Unbehauen.
Die anhaltenden Klimaproteste lenken weltweit die Aufmerksamkeit auf die steigenden Temperaturen, die sich verschlechternden Lebensbedingungen und die schwindenden Ressourcen. Doch der Boykott überschattet ein anderes, dringendes Problem: die Umweltverschmutzung. Aktuell ist es besonders ein Umweltproblem, dass sich immer weiter zuspitzt – und nein, es geht nicht um Plastik. Es handelt sich um die Belastung von Böden und Trinkwasser durch PFAS-Chemikalien.
In den letzten Monaten wurden im Rahmen einer aufwendigen Recherche von NDR, WDR, Süddeutscher Zeitung und CORRECTIV.Lokal hunderte Firmen, Flughäfen und Militärgelände in Deutschland identifiziert, bei denen Fachleute eine PFAS-Verschmutzung vermuten. Auch Journalistinnen und Journalisten aus anderen europäischen Ländern trugen im Zuge des Forever Pollution Projects Datensätze und wissenschaftliche Studien zu PFAS zusammen. Erstmals soll das Ausmaß der PFAS-Belastung in ganz Europa aufgezeigt werden. Die Daten können hier eingesehen werden.
Diese Recherche ist Teil einer Kooperation von NDR, WDR, Süddeutscher Zeitung und CORRECTIV.Lokal, einem Netzwerk für Lokaljournalismus, das datengetriebene und investigative Recherchen gemeinsam mit Lokalredaktionen umsetzt. CORRECTIV.Lokal ist Teil des gemeinnützigen Recherchezentrums CORRECTIV, das sich durch Spenden
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Wegen der schwächelnden Automobilindustrie sucht die Bundesrepublik nach der nächsten großen Zukunftsindustrie. In Nürnberg zeigen die Energieregion, der Energiecampus und der Nkubator seit vielen Jahren, welche Rolle die Energiewirtschaft dabei spielen könnte. Julian Hörndlein hat sich hinter die Kulissen eines zukunftsträchtigen Innovationsökosystems begeben.
Die Rüstungsindustrie hatte schon immer einen eher zweifelhaften Ruf und wurde in der Verganenheit von vielen Unternehmen gemieden. Doch spätestens seit Beginn des russischen Angriffskriegs hat die Branche einen beispiellosen Image-Wandel erlebt. Das zeigt sich auch in Nürnberg. Unser Reporter Marc Schmidt hat sich angesehen, wie die Region vom Boom profitiert.
Dass es den Stadtteil Lichtenreuth überhaupt gibt, ist vor allem einer Institution verdanken: der Technischen Universität Nürnberg (UTN), die derzeit auf dem Gelände entsteht. Als erste bayerische Universitätsgründung seit 1978 soll sie vor allem ein Leuchtturm für Künstliche Intelligenz sein. Was es mit dem Projekt auf sich hat, erklärt dir unser Wissenschafts-Redakteur Julian Hörndlein.
Nürnberg muss in den kommenden Jahren dauerhaft rund 80 Millionen Euro einsparen. Große Bauprojekte wie der Frankenschnellweg oder der Stadionumbau sind davon erstmal nicht betroffen. Gespart werden muss bei den sogenannten konsumtiven Ausgaben – also den laufenden Kosten der Stadt für Personal, Sozialleistungen und den Betrieb ihrer Einrichtungen. Doch welche Bereiche könnten konkret betroffen sein?
Nürnberger Bier gehört zur Stadt wie die Rostbratwurst oder das Schäuferla. Aber wie zukunftsfest ist eine Branche, die sich Nürnberg seit Jahrhunderten prägt? Unser Reporter Julian Hörndlein hat sich bei den Brauereien umgehört und erfahren, wie Tradition und Regionalität zum Schlüssel für die Herausforderungen der Gegenwart werden.
50.000 Plätze, eine neue Nordkurve und mehr Platz für Fans: Nürnberg hat erstmals einen konkreten Entwurf für ein neues Max-Morlock-Stadion vorgestellt. Doch am 22. Juli entscheidet der Stadtrat noch nicht über den Bau. Warum das Projekt trotzdem an einem Wendepunkt steht und welche großen Fragen noch offen sind, erklärt Lilien Wege.
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