PFAS- oder auch Ewigkeitschemikalien sind eine Gefahr für Umwelt und Mensch. Was sie so gefährlich macht, in welchen Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs die Stoffe zu finden sind, wie die Lage in Nürnberg aussieht und wie die Chemikalien eingedämmt werden können, erklärt Dir unsere Autorin Stefanie Unbehauen.
Die anhaltenden Klimaproteste lenken weltweit die Aufmerksamkeit auf die steigenden Temperaturen, die sich verschlechternden Lebensbedingungen und die schwindenden Ressourcen. Doch der Boykott überschattet ein anderes, dringendes Problem: die Umweltverschmutzung. Aktuell ist es besonders ein Umweltproblem, dass sich immer weiter zuspitzt – und nein, es geht nicht um Plastik. Es handelt sich um die Belastung von Böden und Trinkwasser durch PFAS-Chemikalien.
In den letzten Monaten wurden im Rahmen einer aufwendigen Recherche von NDR, WDR, Süddeutscher Zeitung und CORRECTIV.Lokal hunderte Firmen, Flughäfen und Militärgelände in Deutschland identifiziert, bei denen Fachleute eine PFAS-Verschmutzung vermuten. Auch Journalistinnen und Journalisten aus anderen europäischen Ländern trugen im Zuge des Forever Pollution Projects Datensätze und wissenschaftliche Studien zu PFAS zusammen. Erstmals soll das Ausmaß der PFAS-Belastung in ganz Europa aufgezeigt werden. Die Daten können hier eingesehen werden.
Diese Recherche ist Teil einer Kooperation von NDR, WDR, Süddeutscher Zeitung und CORRECTIV.Lokal, einem Netzwerk für Lokaljournalismus, das datengetriebene und investigative Recherchen gemeinsam mit Lokalredaktionen umsetzt. CORRECTIV.Lokal ist Teil des gemeinnützigen Recherchezentrums CORRECTIV, das sich durch Spenden
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Dass es den Stadtteil Lichtenreuth überhaupt gibt, ist vor allem einer Institution verdanken: der Technischen Universität Nürnberg (UTN), die derzeit auf dem Gelände entsteht. Als erste bayerische Universitätsgründung seit 1978 soll sie vor allem ein Leuchtturm für Künstliche Intelligenz sein. Was es mit dem Projekt auf sich hat, erklärt dir unser Wissenschafts-Redakteur Julian Hörndlein.
Ein Kilometer Autobahn, der alles verändern könnte: Auf der A6 bei Nürnberg laden E-Autos Strom direkt aus dem Asphalt – ganz ohne Kabel. Was wie Science-Fiction klingt, wird in der Metropolregion Nürnberg Realität: Das Forschungsprojekt EMpower zeigt, wie Reichweitenangst bald Geschichte sein könnte und wie die Region zur Vorreiterin der Mobilität von morgen wird. Heinz Wraneschitz ist mitgefahren und erklärt…
Die Wissenschaft in den USA steht unter nie dagewesenen Druck: Donald Trump bringt die Forschungsfreiheit in den Vereinigten Staaten zunehmend in Bedrängnis. Kommt es deshalb zu einer Abwanderung von US-Spitzenkräften nach Deutschland? Unser Reporter Julian Hörndlein hat bei Hochschulen in der Region nachgefragt, wie sie mit der Situation umgehen – und welche Chancen sich daraus ergeben könnten.
Während Fürth’s Innenstadt boomt, verläuft der Wandel in Nürnberg noch zögerlich. Doch gerade im Leerstand steckt Potenzial: Hinter geschlossenen Türen wachsen neue Ideen und bringen Bewegung in die Innenstadt. Reporterin Verena Apreck zeigt, wo in Nürnberg bereits Aufbruch entsteht und wie andere Städte dem Leerstand erfolgreich begegnen.
Autos, Autos, Autos: Auf Nürnbergs Einfallstraßen steht der Verkehr oft still, vor allem, wenn Baustellen alles zusätzlich ausbremsen. Genau hier setzt die Stadt an: Mit digitalem Baustellenmanagement sollen Bauvorhaben künftig besser abgestimmt und Staus spürbar reduziert werden. Relevanzreporter Julian Hörndlein zeigt, wie realistisch der Ansatz ist und warum andere Städte bereits weiter sind.
Bus und Bahn sollen in Nürnberg attraktiver werden. Doch für den weiteren Ausbau und Erhalt braucht es jede Menge Geld und eine klare Vision. Reporter Marc Schmidt schaut auf die Kosten und darauf, was Nürnberg von seinen Nachbarländern lernen kann.
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